Wie kam ich zu Yoga, Reiki oder gar zu der Radiästhesie?

Ich bemühe mich seit Jahren darum, Körperübungen und Informationen zu vermitteln, die den Körper unterstützen und stärken.

Yoga, Reiki, Radiästhesie und Ernährung sind für mich zusammengehörig. Jedes ist für sich gleich wichtig, weil jedes der Grundbegriff für Energien ist, welche richtig dosiert für den Menschen wichtig sind.

Seit meinem 14. Lebensjahr hatte ich unter großen Schmerzen zu leiden, die bis zu meinem 23. Lebensjahr unerträglich wurden. Vor einer komplizierten Wirbelsäulenoperation konnte ich durch ein damals neues Projekt intensiver Wirbelsäulengymnastik bewahrt werden.

Acht Jahre später lernte ich Yoga kennen und erkannte für mich darin die wahre Kraft der Bewegung verbunden mit Bewusstsein, Atem, Meditation. Fünf Jahre lernte ich Yoga in England.
1984, zurück in Deutschland, begann ich in einem kleinen Kreis privat zu unterrichten. Die Gruppe von drei Teilnehmern wuchs rasch und weitere folgten. Fünf Jahre später (1989) eröffnete ich die Yogaschule in eigens dafür errichteten Räumen.

Zwei Jahre später lernte ich durch „Zufall“ Reiki kennen, erkannte die Synergien zwischen Yoga und Reiki.
1994 integrierte ich Reiki in der Yogaschule und wurde Reiki-Lehrerin.

Durch eine vermeintlich schwere Krankheit unserer Tochter (damals fünf Jahre alt) wurde ich auf Störstrahlen im Schlafbereich besonders aufmerksam, und die Meidung dieser Strahlen zeigte Erfolg.

Ein paar Jahre später zwang eine lebensgefährliche Lebensmittel-Allergie unseren Sohn (damals zwölf Jahre) extrem auf die Ernährung zu achten. Heute sind beide erwachsen und wohl auf, weil wir das Störfeld gemieden und die Ernährung strengstens beachtet haben.

Meine Neugier habe ich mir weiterhin bewahrt. Nach 14 Jahren technischem Beruf gehe ich nun, seit vielen Jahren, meiner eigentlichen Berufung nach. Ausbildungen in den Fächern Biologie, Ernährung, Nahrungsergänzungen, Iris- und Antlitzdiagnostik nach Schüssler und in der Heilpraktikerkunde erweiterten meinen Blick und mein Wissen.